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BioSAM
Biologische Sensor-Aktor-Systeme auf der Basis von funktionalisierten Mikroorganismen
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Unternehmen

 

Bergstraße 4
01069 Dresden
Tel.: 0351 - 479 420
info[at]dmos2002.de
www.dmos2002.de

DMOS GmbH

Besondere Kompetenzen und Ressourcen

  • Entwurf von integrierten Schaltungen
  • Elektrische Charakterisierung und Zuverlässigkeitstests DMOS

Motivation zur Mitwirkung im Bündnis

  • Entwurf und Fertigung kundenspezifischer Schaltkreise für zellbasierte
    Sensor-Aktor-Systeme

Schwarze Kiefern 2
09633 Halsbrücke
Tel.: 03731 - 369-0
info[at]geosfreiberg.de
www.geosfreiberg.de

G.E.O.S. Ingenieursgesellschaft mbH

G.E.O.S. ist spezialisiert auf die Suche, Erkundung und Bewertung von Rohstoff vorkommen  und  Lagerstätt en,  auf  die  Bergbauplanung und Technologieentwicklung zur Behandlung von Bergbauwässern und zur Nutzung bergbaulicher Reststoffe sowie zur Gewinnung von Wertstoffen.

Aufgaben im Verbund

  • Langzeitstabiles Sensor-Aktor-System für das Monitoring und die Anreicherung von Mineralien in Bergbau- und Prozesswässern
  • Beseitigung von refraktären Verunreinigungen in Reinstwässern und Rohwässern für die Trinkwasseraufbereitung

Bautzner Landstraße 45
D-01454 Grosserkmannsdorf
Tel.: 0351 - 2695 322
E-Mail: info[at]gesim.de
www.gesim.de

GeSiM Gesellschaft für Silizium-Mikrosysteme mbH

Besondere Kompetenz und Ressourcen

  • Chemische Funktionalisierung von Sensoroberflächen mittels Drucktechnologien
  • Entwicklung und Fertigung von Mikrofluidiksystemen Motivation zur Mitwirkung im Bündnis
  • Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten der Piezo-Drucktechnologie und des Mikrokontaktdrucks für zellbasierte Sensor-Aktor-Systeme
  • Entwicklung neuer Mikro-Durchflusszellen auch mittels NanoimprintLithografie

Tiergartenstraße 48
01219 Dresden
Tel.: 0351 - 47 878 737
E-Mail: m.tietze@gicon.de
www.gicon.de

GICON Großmann Ingenieur Consult GmbH

Leistungsgegenstände der GICON-Firmengruppe sind Consulting & Engineering, Forschung & Entwicklung sowie Anlagenbau. Consulting & Engineering wird in den Geschäftsbereichen Anlagen-/Bauplanung, Umwelt-/Genehmigungsplanung, Energietechnologie, Ökosysteme, Bodenund Gewässermanagement sowie Technische Informatik für die unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche erbracht.

GICON in BioSAM
Ziel ist der Einsatz von langzeitstabilen und zellbasierten Biosensoren für die Inline-Prozessüberwachung biotechnologischer Prozesse. Als Referenzanwendung ist das Monitoring von Prozessen bei der Biogaserzeugung vorgesehen. Durch den Einsatz von Biosensoren wird eine Steigerung
der Qualität bei der Analyse ausgewählter Parameter und somit eine Effizienzsteigerung des Biogasprozesses angestrebt.

 

Gottfried-Schenker-Straße 18
09244 Lichtenau
Tel.: 037208 - 889 0
E-Mail: diagnostic[at]ifu.de
www.ifu-diagnostic.de

IFU Dignostic Systems GmbH

Entwicklung/Bereitstellung von Sensor-Messlösungen (u. a. optische Sensoren, Ultraschallsensoren) einschließlich Signalverarbeitung, -übertragung und -auswertung

Applikationsfelder

  • Optische Plasmacharakterisierung/Prozessregelung
  • Dünnschichttechnologie (z. B. Sputtern, Thermisches Spritzen)
  • Automobilindustrie
  • Landwirtschaft

Motivation und Mitwirkung im Bündnis

  • Etablierung der Washcoat-Technologie zur Herstellung von pyroelektrischen Schichten
  • Bereitstellung und Charakterisierung der pyroelektrischen Schichten im gesamten Verbund und bei der anschließenden Verwertung der Sensorsysteme

Gottfried-Schenker-Straße 18
09244 Lichtenau
Tel.: 037208 - 889 26
E-Mail: msc[at]ifu.de
www.ifu.de

IFU GmbH Privates Institut für Umweltanalysen

Besondere Kompetenzen und Ressourcen

  • Entwicklung und Aufbau von optischen Bauelementen und Minispektrometern
  • Nutzung von akustooptischen Systemen

Motivation und Mitwirkung im Bündnis

  • Ausbau von Know-how für neue Applikationsgebiete, wie neue biologische Verfahren
  • Effiziente Vermarktung von Systemen bzw. die Zulieferung der BioSAM Produkte

Ringstraße 22
01468 Boxdorf b. Dresden
Tel.: 0351 - 563 370
E-Mail: info@mh-wassertechnologie.de
www.mh-wassertechnologie.de

MH Wassertechnologie GmbH

Die MH-Wassertechnologie GmbH entwickelt, fertigt und betreut individuelle Systemlösungen in den Bereichen Wasseraufbereitung, Abwasserbehandlung und Reinstwasseranlagen. Da jedes Wasser eine spezielle Behandlung erfordert, beginnt unsere Arbeit mit umfassenden Analysen und Vorbehandlungen von Wasserproben. Die gewonnenen Ergebnisse bilden die Basis einer maßgeschneiderten Technologie.

Aufgaben im Verbund

  • Umfassende und flexible Anlagentechnik, welche die Sensorik der Partner einbindet
  • und Reaktoren für die Aktormaterialien der Partner bereitstellt,
  • inkl. Steuerung und Standard-Messtechnik, wie pH-Wert, Leitfähigkeit, Redoxmessung, etc.
  • Industriekontakte und Testung der Versuchsanlagen unter Realbedingungen in Betrieben.

 

Moritzburger Weg 67
01109 Dresden
Tel.: 0351 - 88 383 106
E-Mail: info[at]molsurf.de
www.molsurf.de

Molsurf GmbH & Co. KG

Unter dem Slogan “Your Custom Made – Molecular Designed Biological Surface“ liegt der Schwerpunkt von MOLSURF in der Erzeugung maßgeschneiderter Proteine, der anwendungsspezifischen Optimierung der Mikroorganismen, der Herstellung von kundenspezifischen GoldNanopartikeln und der Biofunktionalisierung von Oberflächen und Nanopartikeln. Als Dienstleistungen bieten wir eine Vielzahl von molekularbiologischen Untersuchungen und Proteinanalytik sowie Hefespezifische molekularbiologische Produkte an. Außerdem entwickeln und fertigen wir unterschiedlichste Spezialausrüstungen für die Bio-verfahrenstechnik.

Aufgaben im Verbund

  • Projektkoordinator BioSAM
  • Vorbereitung der kommerziellen Realisierung der Modifizierung der Mikroorganismen und der Biofunktionalisierung im Verbund

Grimmaische Straße 92
04828 Bennewitz OT Pausitz
Tel.: 034383 - 631 540
E-Mail: info[at]sciospec.de
www.sciospec.de

Sciospec Scientific Instruments GmbH

Sciospec ist spezialisiert auf Messgeräte und OEM-Entwicklungen für elektrische Impedanzspektroskopie und andere elektrochemische Analysen. Ergänzend bieten wir eine wachsende Palette an Modulen für  piezoelektrische Sensoren (QCM), optische und Laser-basierte Methoden. Unsere primären Applikationsfelder liegen in der Bioanalytik (Zellanalysen, Biosensoren), Prozessmesstechnik und den Materialwissenschaften.

Aufgaben im Verbund

  • Impedimetrische Sensorik
  • Elektronische Messmodule für den Feldeinsatz von Biosensoren und industriell-robuste Anwendungen von biologischen Aktoren
  • Multisensorsysteme für verteilten, dezentralen Einsatz

Moritzburger Weg 67
01109 Dresden
Tel.: 0351 - 88 383 101
E-Mail: info[at]umex.de
www.umex.de

UMEX GmbH

Die UMEX GmbH Dresden stellt verschiedenste Sonderanlagen für Industrie (insbesondere Pharma, Lebensmittelindustrie sowie Mikroelektronik) und Forschung zur Abwasser- und Abluftbehandlung, so z. B. Anlagen zur katalytischen Umsetzung, her. Ein weiterer Schwerpunkt der UMEX GmbH Dresden ist die Modellierung und Prozessoptimierung mit statistischen Verfahren (DoE, Multivariate Verfahren) mittels der Software Statgraphics.

Aufgaben im Verbund

  • Test von Applikationen zum Einsatz von zellbasierten Sensor-Aktor-Systemen, z. B. in der Wassertechnologie
  • Entwicklung von Anregungssystemen
  • Komplettsensoren

Moritzburger Weg 67
01109 Dresden
Tel.: 0351 - 88 383 104
E-Mail: info[at]uv-el.de
www.uv-el.de

UV-EL GmbH & Co. KG

Unter dem Slogan “Your Custom Made UV Applicati ons“ liegt der Schwerpunkt der UV-EL GmbH & Co. KG in der Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von UV-Bestrahlungsanlagen für die Trink-, Abwasser- und Prozesswasseraufb ereitung. Dabei konzentrieren wir uns auf kundenspezifi sche Lösungen zur UV-Desinfekti on, der Restozonvernichtung und TOC-Reduzierung im Reinstwasser, auf UV-Labortechnik und elektrodenlose angeregte UV-Strahlungsquellen. Die technologische Weiterentwicklung bezieht sich vor allem auf Anlagen und Verfahren zur Nassoxidati on (AOP) zum Abbau organischer Wasserinhaltsstoffe.

Aufgaben im Verbund

  • Integration neuer Sensor- und Datenauswertungskonzepte inUV-Bestrahlungsanlagen, insbesondere in Reinstwasser-Systemen
  • Entwicklung neuer Verfahren zur Aufbereitung von Wässern mitrefraktären Inhaltsstoffen

Forschungseinrichtungen

Konrad-Zuse-Straße 14
99099 Erfurt
Tel.: 0361 - 66 31 410
E-Mail: info[at]cismst.de
www.cismst.de

CiS Forschungsinsti tut für Mikrosensorik GmbH

Besondere Kompetenzen und Ressourcen

  • Wirtschaftsnahe Forschung zur Mikro-Nano-Integration optoelektronischer, impedimetrischer, amperometrischer, piezoresistiver Sensoren und Systeme

Motivation zur Mitwirkung im Bündnis

  • Erweiterung der mikrosystemtechnischen Sensor-Plattform für Anwendungen in zellbasierten Sensor-Aktor-Systemen; Erhöhung der Robustheit der Sensoren; Lösungen zur Online-Regenerierbarkeit

Bautzner Landstraße 45
01454 Radeberg
Tel.: 0351 - 2695 343
E-Mail: dresden[at]gmbu.de
www.gmbu.de

GMBU e. V. Dresden-Rossendorf

Innovative Auftragsforschung für Industrie und Gewerbe

Zum Leistungsspektrum der GMBU Arbeitsgruppe
„Funktionelle Schichten“ gehören:

  • Synthese und Funktionalisierung anorganischer Nanosole
  • Sol-Gel Oberflächenbeschichtungen
  • Entwicklung und Untersuchung bioaktiver Sol-Gel Kompositmaterialien
  • Entwicklung und Untersuchung antimikrobieller Materialien
  • Analytische Dienstleistungen Aufgaben im Verbund
  • Entwicklung von Beschichtungstechnologien zur Immobilisierung von Sensorzellen in transparenten Array- oder Schichtstrukturen
  • Entwicklung pyroelektrokatalytisch aktiver Beschichtungen
  • Entwicklung Sol-Gel basierter Aktormaterialien zur Entfernung von Wertstoffen und organischen Verunreinigungen aus Wässern

Bautzner Landstraße 400
01328 Dresden
Tel.: 0351 - 2600
E-Mail: kontakt[at]hzdr.de
www.hzdr.de

Helmholz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V.

Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) leistet langfristig ausgerichtete Spitzenforschung auf den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie. In strategischen Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnern bearbeitet es neue, für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder.

Aufgaben im Verbund

  • Biomasseproduktion
  • Regenerierbare biologische Sensor- und Aktorschichten für Metalle

Kurt-Schwabe-Straße 4
04736 Waldheim
Tel.: 034327 - 6080
E-Mail: info[at]ksi-meinsberg.de
www.ksi-meinsberg.de

Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik e. V.

Das KSI betreibt Forschung und Musterbau auf dem Gebiet der Sensor- und Messtechnik für die biochemische Prozesskontrolle, das Umweltmonitoring und die Energiewandlung.

Aufgaben im Verbund

HIGS:

  • Zellcontainment der modifizierten Hefekulturen
  • Interne Referenzierung der Ganzzellsensoren

BioNEWS:

  • Sensorreferenzierung
  • Nachweis der aktorischen Metallakkumulation

BIOGAS:

  • Detektion von Spurenelementen und Essigsäure
  • Kopplung von elektrochemischen sowie Gas- und Ganzzell-basierten Sensoren

Technische Universität Dresden
01062 Dresden
Tel.: 0351 - 4630
www.tu-dresden.de

Technische Universität Dresden

Die TU Dresden (TUD) ist mit rund 37.000 Studierenden und ca. 8.000 Beschäftigten, darunter fast 4.000 Dritt mitt elbeschäftigte und 500 Professoren, die größte Universität Sachsens. Als Volluniversität mit Schwerpunktsetzung in den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern bietet die TUD in 14 Fakultäten ein breit gefächertes wissenschaftliches Spektrum wie nur wenige Hochschulen in Deutschland. Erstklassige Grundlagen- und angewandte Forschung, Lehre auf höchstem Niveau sowie ausgeprägte Transferaktivitäten sind Kennzeichen der TUD. 2012 war die TUD in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit ihrem Zukunft skonzept „Die synergetische Universität“, den beiden Exzellenzclustern cfaed (Center for Advancing Electronics Dresden) und CRTD (Center for Regenerative Therapies Dresden) sowie der Graduiertenschule DIGS-BB (Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering) erfolgreich und wurde als eine der elf Exzellenz-Universitäten Deutschlands ausgezeichnet.

Die TU Dresden ist mit dem Institut für Werkstoff wissenschaft (Prof. Cuniberti ), dem Institut für Wasserchemie (Prof. Worch), dem Institut für Technik- und Umweltrecht (Prof. Schulte) sowie dem Institut für Genetik (Prof. Rödel) am Wachstumskern BioSAM beteiligt.

Institut für Wasserchemie
Technische Universität Dresden
01062 Dresden
Tel.: 0351 - 46 332 759
E-Mail:
Wasserchemie@mailbox.tu-dresden.de
www.tu-dresden.de/iwc

Institut für Wasserchemie (IfWC)

Das Institut für Wasserchemie verfügt über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Analytik organischer Spurenstoffe sowie zu deren Charakterisierung in natürlichen und technischen Systemen. Umfangreiche Kompetenzen bestehen zudem im Bereich der Wassertechnologie, u. a. zur Elimination von organischen Schadstoffen zur Hygienisierung von Abwässern sowie zur Wertstoffrückgewinnung (Phosphat) aus Wasserkreisläufen.

Aufgaben im Verbund

  • Praxisorientierte Erprobung von Biohybridsystemen hinsichtlich der sensorischen und aktorischen Fähigkeit zur Erfassung bzw. Elimination umweltrelevanter organischer Spurenschadstoffe in Wässern
  • Versuche zur Prozessuntersuchung und -optimierung
  • vergleichende Untersuchungen mit anderen Methoden sowie Verifizierung und Bewertung

Institut für Werkstoffwissenschaft
Technische Universität Dresden
Hallwachsstraße 3
01069 Dresden
Tel.: 0351 - 46 331 420
E-Mail: office[at]nano.tu-dresden.de
www.nano.tu-dresden.de

Institut für Werkstoffwissenschaft (IfWW)

Die Forschungs- und Lehraktivitäten der Professur für Materialwissenschaft und Nanotechnik am IfWW sind auf das Verständnis und die Beherrschung komplexer nanoskaliger Phänomene gerichtet. Neben Nanomechanik und (Bio-) Nanoelektronik spielen Themen wie die Biosensorik, die Entwicklung neuartiger Photokatalysatoren zur Reinigung von Abwässern oder die Forschung auf dem Gebiet der pyroelektrischen Materialien eine bedeutende Rolle.

Aufgaben im Verbund

  • Entwicklung von Methoden zur Beurteilung pyroelektrischer Sensorschichten hinsichtlich antimikrobieller Eigenschaften (NAPYS)
  • Entwicklung eines Sensorkonzeptes zur Überwachung von Wertstoffkonzentrationen in Wässern und zur Kontrolle des Beladungszustandes von selektiv bindenden Filtermaterialien (BioNEWS)

Institut für Genetik
Lehrstuhl für Allgemeine Genetik
z.H. Prof. Dr. G. Rödel
Zellescher Weg 20b
01217 Dresden
Tel.: 0351 - 46 333 010
www.tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_biologie/genetik

Institut für Genetik (IfG)

Die Arbeitsgruppe von Prof. Rödel beschäftigt sich mit der Biologie der Mitochondrien, insbesondere der Assemblierung und Regulation der membrangebundenen Enzymkomplexe der Atmungskette. Die anwendungsbezogene Forschung fokussiert auf die rekombinante Erzeugung von maßgeschneiderten selbstassemblierenden Proteinen für technische Applikationen sowie die genetische Modifizierung von Bakterien und Hefezellen für Anwendungen als Ganzzellbiosensoren und -aktoren.

Aufgaben im Verbund

  • Generierung von Hefezellen mit spezifischen sensorischen und/oderaktorischen Eigenschaften
  • Charakterisierung der Hefe-basierten Sensor-Aktor-Systeme
  • Optimierung der Applikationen(in enger Zusammenarbeit mit den Partnern)

Institut für Technik- und Umweltrecht
Bergstraße 53
01069 Dresden
Tel.: 0351 - 46 337 364
E-Mail: Martin.Schulte[at]tu-dresden.de
www.tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/juristische_fakultaet/jfitur2

Institut für Technik- und Umweltrecht (ITUR)

Das Institut beschäftigt sich mit juristischen Fragestellungen auf den Gebieten des Umwelt-, Planungs- und Technikrechts, hier insbesondere des Gentechnikrechts, und umfasst dabei das Verfassungs- und Verwaltungsrecht in seiner gesamten Breite. Das ITUR konnte im Rahmen zahlreicher F&E–Vorhaben wiederholt seine Expertise, u. a. im Auftrag des Umweltbundesamtes und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), einbringen.

Aufgaben im Verbund

  • Absicherung der rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung gentechnisch modifizierter Mikroorganismen in den zu entwickelnden Sensor-Aktor-Systemen
  • Definition der rechtlichen Voraussetzungen für die Gewährleistung des S1 – Standards
  • Beurteilung/Herbeiführung der Genehmigungsfähigkeit des Sensors
  • Stellungnahme zu den Einsatzmöglichkeiten des Sensors

Institut für Festkörperelektonik
Technische Universität Dresden
Mommsenstraße 15
01069 Dresden
Tel.: 0351 463 32077
www.ife.et.tu-dresden.de

Institut für Festkörperelektronik (IFE)

Gegenstand von Forschung und Lehre des IFE sind das Zusammenwirken von Physik, Elektronik und (Mikroelektronik-)Technologie u. a. bei der Untersuchung von Werkstoffen, Technologien und festkörperphysikalischen Wirkprinzipien für Sensoren, bei der Applikation dieser Sensoren für spezielle Messaufgaben oder auch bei der Nutzung von Ultraschall für die zerstörungsfreie Prüfung, medizinische Diagnostik und Prozessmesstechnik.

Aufgaben im Verbund

  • Versuchsaufbau zur Charakterisierung der Sensorkomponenten
  • Physikalische Modelle für den optischen Strahlengang und die passiven elektrischen Eigenschaften der Sensorkomponenten
  • Herleitung von Entwurfsrichtlinien für Packaging, Anregung und Detektion, impedimetrische Sensorstrukturen und die Signalverarbeitung

Fakultät für Biowissenschaften,
Pharmazie und Psychologie
Institut für Biochemie
Brüderstraße 34
04103 Leipzig
E-Mail:
andrea.robitzki[at]bbz.uni-leipzig.de
tilo.pompe[at]uni-leipzig.de
www.biochemie.uni-leipzig.de

Universität Leipzig - Institut für Biochemie (IBC)

Die Universität Leipzig besitzt weitreichende Expertisen auf den Gebieten der bioelektronischen und elektrochemischen Analyse sowie der Funktionalisierung von Materialoberflächen. Die Entwicklung von Sensorgrundstrukturen für die Impedanzspektroskopie an biologischen Objekten und deren Funktionalisierung mit schaltbaren Polymerschichten und zur Unterstützung regenerativer Prozesse der Sensoroberfläche steht im Fokus der Forschung.

Aufgaben im Verbund

  • Optimierung von Multielektroden-Arrays für die applikationsspezifische Entwicklung von funktionalisierten Impedanzsensoren
  • Herstellung und in-vitro Einsatz von funktionalisierten Impedanzsensoren
  • Oberflächenfunktionalisierung mit Temperatur- und pH-schaltbaren Polymerschichten zur kontrollierten Zelladhäsion